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Dolomitenstraße 16B
39030 Sexten (BZ)
Italien

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Alle nützlichen Informationen für Ihren Besuch des Rudolf-Stolz-Museums in Sexten finden Sie unter

Das Museum

Das Museum Rudolf Stolz in Sexten entstand 1969 auf Betreiben von Margarethe Stolz Hoke, der Tochter des Malers Rudolf Stolz und des Künstlers Giselbert Hoke, des Architekten Erich Pattis sowie kunstinteressierter Bürger und Bürgerinnen als öffentliches Museum. Es wurde am 13. April 1969 eröffnet und in den folgenden 25 Jahren von der Tochter Hanni Stolz und nach deren Tod von Rudolf Holzer betreut.

2005 erfolgte die Neugestaltung und Erweiterung. Ein Kuratorium bestehend aus Hermann Rogger, Karl Mayr und Johannes Watschinger betreut die Dauerausstellung und organisiert in ständigem Austausch mit Sammlern und Galeristen aus dem In- und Ausland regelmäßig Themen- und Einzelausstellungen.

Das Museum befindet sich im Zentrum des Ortes und beherbergt Werke von Rudolf und Albert Stolz. Der Bildbestand wurde im Laufe der Jahre u.a. durch großzügige Schenkungen erweitert, vor allem durch die Schwestern Inge, Annemarie und Rosmarie Reut-Nicolussi, welche Werke der beiden Malerbrüder aus ihrer Zeit als Kriegsmaler am Gardasee dem Museum zueigneten.

2015 konnte außerdem durch die großzügige Unterstützung eines Privatunternehmers, der Gemeinde und der Stiftung Sparkasse das Bild „Regentag in Sexten“ der österreichischen Impressionistin Marie Egner für das Museum erworben werden. Die Künstlerin hielt sich 1906 in Sexten auf, wo sie sich in der Pension Hofer einquartierte.